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Aufenthalt und Niederlassung der Ausländer

 

Während Schweizer Bürgerinnen und Bürger einen Rechtsanspruch haben, sich in der Schweiz aufzuhalten und niederzulassen, hat dies ein Ausländer nicht. Jede ausländische Person, mit Ausnahme von Touristen und Besuchern, benötigt zum Aufenthalt in der Schweiz eine fremdenpolizeiliche Bewilligung.

 

Einreise 

Der Migrationsdienst des Kantons Bern ist unter anderem für die fremdenpolizeilichen Bewilligungen zuständig. Nützliche Informationen und der genaue Ablauf für die Einreise von ausländischen Personen finden sie auf der Hompage des kantonalen Migrationsdienstes

 

Anmeldung

Ausländische Personen haben sich innert 8 Tagen nach Einreise oder Zuzug in die Gemeinde bei der Einwohnerkontrolle anzumelden. Sie benötigen für die Anmeldung 

 

  • einen gültigen Pass oder Identitätskarte
  • allenfalls eine Kopie des Arbeitsvertrages
  • den Ausländerausweis (bei Umzug innerhalb Schweiz)

 

Arbeiten

Schweizer Arbeitgebende müssen für alle ausländischen Erwerbstätigen, die sie für höchstens 90 Tage pro Jahr anstellen möchten, je nach Herkunftsland die Aufnahme der Arbeit beim beco melden oder bewilligen lassen.

Ausländische Erwerbstätige aus den EU 27- oder EFTA-Staaten, die länger als 90 Tage pro Jahr in der Schweiz arbeiten möchten, müssen eine Aufenthaltsbewilligung bei der Wohngemeinde beantragen.

Schweizer  Arbeitgebende, die Angehörige von Drittstaaten länger als 90 Tage pro Jahr in der Schweiz anstellen möchten, müssen beim beco eine Arbeitsbewilligung beantragen.

Link: Ausländische Erwerbstätige

 

Abmeldung 

Wer von einer Gemeinde wegzieht, hat sich spätestens am Tage des Wegzuges persönlich bei der Einwohnerkontrolle abzumelden und die neue Wohnadresse anzugeben.


 

 
 
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